Blut ist dicker
als Wasser - sagt der deutsche Volksmund.
The family always comes first - sagen unsere deutschen Amerikaner.
Was andere Sprachen, Rassen, Kulturen, Religionen und Völker
sagen, verstehe ich nicht.
Wer findet heute noch Geborgenheit in seiner deutschen Familie - bis
zum Tod?
Wer findet heute noch Geborgenheit und Sicherheit im eigenen
Dorf, in seiner Stadt, in seiner Heimat? - SOLIDARITÄT in der
Familie und in der Heimat?
Als Seemann bin ich ein globaler Bürger und nichts liegt ferner
als Rassismus.
Ich genieße fremde Kulturen, Länder, Völker und Sprachen und ich
gönne jedem Erdenbürger in seiner Heimat, Kultur und Religion
ein friedliches Leben in Freiheit und Wohlstand - auch den
Haitianern. Und ich freue
mich immer wieder auf mein zu Hause.
Hertie-Karstadt Cuxhaven steht leer.
Ein Ende ist auch immer die Chance für einen Neuanfang.
Die Stadtplanung und -entwicklung
erlebe ich in Cuxhaven seit meiner Geburt.
Der "Adolf-Hitler-Platz" wurde der "Kämmererplatz" und ist heute
der "Buttplatz".
Jetzt sind Stadt und Landkreis hoch verschuldet und das
Planungsamt plant gar nichts mehr. Wer es sich leisten kann und
in Cuxhaven etwas plant, der darf komplette fertige Pläne beim
Amt einreichen und dann nickt der Rat ab - oder er schüttelt den
Kopf. Woanders wird noch geplant, aber die Stadtplaner haben es
schwer - der Staat ist pleite und die privaten Investoren sind
übermächtig.
Ist Filz - aus der Not geboren - die Notlösung?
Oder leistet man hier der Abschaffung des Nationalstaates, des
Volkssouveräns, leistet man hier der Privatisierung der
Bundesrepublik Deutschland einen gewaltigen Vorschub? Wird hier
das Tafelsilber des Volkes versilbert?
Ich zettel hier keine
Neiddebatte an sondern ich hinterfrage die "Kritische Theorie"
aus der Sicht eines Arbeiterkindes. Als Kritische Theorie
wird eine von Hegel,
Marx und
Freud inspirierte Gesellschaftstheorie bezeichnet, deren
Vertreter auch unter dem Begriff
"Frankfurter Schule" zusammengefasst werden. Ihr Gegenstand
ist die kritische Analyse der bürgerlich-kapitalistischen
Gesellschaft, das heißt: die Aufdeckung ihrer Herrschafts- und
Unterdrückungsmechanismen und die Entlarvung ihrer
Ideologien, mit dem Ziel einer
vernünftigen Gesellschaft mündiger
Menschen.
Die "Kritische Theorie"
hinterfragt angeblich die Sittlichkeit, Moral und Ethik der
Weltgesellschaft. Das stimmt meines Erachtens nur bis zu einem
gewissen Punkt -
und den möchte ich Ihnen hier aufzeigen: Die "Kritische Theorie"
hinterfragt nicht die Existenzberechtigung der Vereinigten
Nationen, der UN (United Nations), der WTO, der WHO, der FAO,
des IMF, etc. Dieses Kartenhaus der Weltkonstruktion, das
derzeit gerade transformiert wird zu einer neuen Weltordnung -
zu einer Weltregierung des privaten Kapitals ohne souveräne
Nationalstaaten - diese Konstruktion des Raubtierkapitalismus
wird nicht in Frage gestellt. Hier endet die Aufklärung -
ich denke mal - wegen der Angst vor der brutalen Gewalt der
Macht.
Ich will damit sagen, daß die
heutige Ideologie der Hochfinanz und des Hochadels,
die Ideologie der mächtigsten Familien dieser Welt, nicht mehr
Gegenstand der Aufdeckung ist und ihre Herrschafts- und
Unterdrückungsmechanismen nicht veröffentlicht werden. 1967 war
ich in Haiti und in der dominikanischen Republik.
Schon damals waren dort Not und Elend groß. Die Geschichte
Haiti´s ist eine Geschichte von Sklaverei, Imperatoren,
Diktatoren - Unterdrückung, Mord und Totschlag. Damals gab es auch
schon die großen internationalen Regierungsorganisationen, die
Nichtregierungsorganisationen und die Hilfsorganisationen.
Niemand hat in der Nachkriegszeit einen Gedanken daran
verschwendet, den Haitianern Wohlstand und Bildung zu bringen.
Das wird für die breite Masse der Haitianer auch in Zukunft
gelten. Was für Haiti gilt, das gilt auch für den Rest der Welt. Prof.Dr. Biedenkopf und seine Klientel sehen in der
Überbevölkerung das größte Problem der nächsten 5-10 Jahre.
Schäuble arbeitet im Inneren daran.
Das Ziel - eine vernünftige
Gesellschaft mündiger Bürger - ist ad acta gelegt.
Die Forscher und Wissenschaftler scheinen zu der Erkenntnis
gekommen zu sein,
dass die menschlichen Untugenden - bis hin zu den Todsünden -
unabwendbar sind. Sie haben sich in ihren Lebenswelten
arrangiert und etabliert und treten auf der Stelle, um der
Obrigkeit nicht ins Gehege zu kommen, um nicht in das Visier der
Killerbanden des Hochadels und der Hochfinanz zu geraten. Warum
auch ? -
Gerechtigkeit, eine gerechte Umverteilung der produzierten Güter gibt es
nicht.
Armutsbekämpfung ist ein moralisches Themenfeld, in dem man
Illusionen produziert. Keiner will arm sein, aber niemand will
auch wirklich die Armut anderer beseitigen. Die Menschen schieben die
Verantwortung und Zuständigkeit immer weiter - bis hin zu den
Vereinten Nationen. Nur haben die Drahtzieher hinter den
Kulissen der UNO überhaupt kein Interesse an der Beseitigung der
Armut! -
NOBODY NEEDS THE NEEDY! - Das Beste ist, die Armut rottet sich
gegenseitig aus.
Francisco Cortés Rodas vom "Instituto
de Filosofía" an der Universidad de Antioquia interviewte
Prof.Dr. Axel Honneth am 23. Oktober 2004 im "Institut für
Sozialforschung" an der Johann Wolfgang Goethe Universität in
Frankfurt.
Prof. Dr. Axel Honneth ist Author von "Kampf der Macht" und ihn
beschäftigte der "moralische Kampf". Sittlichkeit, Moral und
Ethik - man kann darüber philosophieren aber man kann diese
Tugenden weder national noch international
flächendeckend realisieren. Was habe ich eben gesagt? - Man kann
darüber philosophieren? -
Nein, es wird darüber philosophiert.
Angefangen von Homer, Diogenes, Platon, Heraklit, Sokrates,
Aristoteles - den altgriechischen Philosophen - über die großen
Philosophen der Neuzeit bis hin zu Habermas und Honneth.
Prof. Dr. Axel Honneth - Die Kritische Theorie
Die Tonqualität ist schlecht, aber man kann verstehen was
deutsch gesprochen wird.
Im Zuge der Globalisierung haben
sich die Grenzen der Nationalstaaten immer weiter aufgelöst.
Hier müßte m.E. eigentlich angesetzt werden, aber...
Die Kritik hat
sich erledigt !
Sie äußert sich nur hinter
vorgehaltener Hand. Die Kapitalismuskritiker kritisieren
Symptome, aber sie gehen nicht an die Ursache. Fehlt ihnen der
Mut oder der intellektuelle - der wissenschaftliche -
Durchblick?
Aufgabe der Wissenschaftler ist
die Aufklärung der breiten Masse über die unbekannten Mächte -
sagte 1968 Rudi Dutschke, Führer der Studentenbewegung.
Dutschke sagte auch, dass es eine deutsche Revolution nicht
geben werde.
Nein, es gibt einen globalen Existenzkampf-einen Überlebenskampf
"Arm" gegen "Reich".
Dutschke wurde in den Kopf geschossen, die Kennedys und Dr.
Martin Luther King wurden ermordet, Olof Palme wurde ermordet
und viele mehr.
Die Studentenbewegungen wurden national und international blutig
niedergeschlagen und in Deutschland entwickelte sich daraus die
"Bewegung Zweiter Juni" - nach der Ermordung von Benno Ohnesorg
- und die Rote Armee Fraktion. Die Studenten und Arbeiter, die
auf der Straße waren, wurden kriminalisiert und zu Terroristen
erklärt. Die SPD hat da mitgespielt und ebenso die
Gewerkschaften - und sie spielen heute immer noch mit.
Ihnen sind zurecht die Mitglieder in Scharen
davongelaufen.
Nein, Wissenschaftler und Forscher haben die breiten Massen zu
keinem Zeitpunkt "aufgeklärt" - wie auch - bei dem
gesamtgesellschaftlichen Koma.
Im Gegenteil, Wissenschaftler und Forscher haben die "Life
Sciences" erforscht, die Kultur- und Kreativwirtschaft.
Der Raubtierkapitalismus implantiert dem Globus nun die "Creative
Industries" und der Konsumwahnsinn bekommt einen neuen Schub.
Das "Wachstumsbeschleunigunggesetz" ist das
"Privatisierungsbeschleunigungsgesetz.
Der "America´s Cup" der "Global
Players" erreicht mit seinen monopolistischen Werbebotschaften
über vier Milliarden Konsumenten - und alle sind begeistert.
Barack Obama ist in diesem
Spiel wirklich nur eine jederzeit austauschbare Marionette.
Meine lieben Freunde und
Wegbegleiter,
die Welt wird dramatisch
umstrukturiert und Wachstumsgegner, Gegner von Monopolisten,
Globalisierern, Privatisierern und Kommerzialisierern, Gegner
der "NEW WORLD ORDER", der neuen Weltordnung, der
Eine-Welt-Regierung der reichsten Familien dieser Welt - sie
werden diffamiert, mundtot gemacht oder nötigenfalls umgebracht.
Das Internet, die Tweeter, Youtuber, Myspacer, Blogger, etc.,
sie ändern daran gar nichts.
Im Gegenteil - jeder lebt in
seiner simulierten Realität, in seiner Scheinwelt und füttert
das gesamtgesellschaftliche Koma. Die Philosophie, die
Soziologie und die Psychologie avancieren zu den erfolgreichsten
Marktinstrumenten des Raubtierkapitalismus.
Das beste Beispiel: Clinton
und Bush als Sonderbotschafter für Haiti. Das schlägt dem Fass
die Krone ins Gesicht.
Schaut mal beim
Weltwirtschaftsforum, bei der UNO, der Unicef und den großen
Hilfsorganisationen, bei der United Internet Media AG, bei der
Bertelsmann Media Group, bei der Axel Springer Akademie, bei der
Hertie School of Governance, bei den Parteien und Gewerkschaften
und bei den großen nicht genannten reichen
Nichtregierungsorganisationen-wie sie alle die Armut
bekämpfen-seit ihrem Bestehen.
Armut in Deutschland? -
Altersarmut? - Kinderarmut? - Städte und Kommunen pleite?
Die Bundesländer pleite? - Die Bundesrepublik Deutschland 1,6
Billionen Euro Schulden?
Ist Geld eine Illusion - sind die Schulden nur eingebildet? -
ist Politik Psychologie?
Was planst Du in Deiner Stadt? - Neuverschuldung? - Neue
Illusionen?
CERN - Die Wissenschaftler und
Forscher der Globalisten und Monopolisten versuchen den Urknall
nachzustellen. Die Schickeria macht Exkursionen in den Orbit.
2010 findet in Shanghai die größte EXPO aller Zeiten statt. Die
ganze Welt ist bis an die Zähne bewaffnet und die Aufrüstung
geht immer weiter.
Killerspiele, virtuelle Welten, virtuelle Finanztransfers,
virtuelle Realitäten, Scheinwelten und Benefizkonzerte der
Illusionisten - der Hofnarren der Obrigkeit.
Nicht nur Funk, Fernsehen und Printmedien betreiben
Kriegstreiberei - nein, ganz besonders betreiben es die
Regisseure der Neuzeit mit der neuesten Filmtechnologie.
Psychologisch äußerst geschickt verpacken sie politische
Botschaften in ihren Soapoperas und Blockbustern. Der
Realitätsverlust der Konsumenten wird so lange auf die Spitze
getrieben, bis der Patient im Krankenhaus aus seinem Koma
erwacht und realisiert, das es sein eigenes Blut war, was da
geflossen ist. - Wenn er überhaupt noch wieder erwacht.
Die Menschheit flieht vor der Realität in die Scheinwelten der
Medien - in die virtuellen Welten - und die Globalisten und
Privatisierer können Dank James Cameron, Peter Jackson und
Steven Spielberg die Realität auf dem Globus "umstrukturieren".
"Avatar" wird´s schon richten.
Krieg, Not und Elend,
Armutsbekämpfung, Energieversorgung, Nahrungsmittelversorgung...
... es kommt auf ein paar Billionen gar nicht an.
Mit der heutigen Finanz- und
Wirtschaftskrise und den bereits entflammten Kriegen steht die
Menschheit vor der größten Herausforderung aller Zeiten. Noch
nie gab es so viele Menschen auf unserem Planeten und noch nie
war die Mordmaschinerie auf einem technologisch so hoch
entwickelten Niveau.
Die Gier des Menschen nach
Geld, Macht und Anerkennung war nie größer.
Die Geldentwertung wird kommen, die Wirtschaftkrise wird sich
verschärfen und die Kriege werden eskalieren. Kriege hat es
schon immer gegeben und 60 Jahre Frieden in Europa ist ja -
historisch betrachtet - schon fast unnatürlich.
So sagen es zumindest einige Experten, die es wissen sollten.
Aber Vorsicht!
Experten sind auch Lobbyisten
Finanzexperte Dr. Berninger
hat hier ein Video bei Youtube hochgespielt, dass ich für sehr
gefährlich halte. Wem redet er hier das Wort ? - Schau mal!
In diesem Moment - da Hochfinanz
und Hochadel die ganze Welt dramatisch umstrukturieren - da
empfiehlt Dr. Berninger den Studenten, die Welt so zu
akzeptieren wie sie eben nun mal ist. Souveräne Nationalstaaten
werden abgeschafft, die globale Wirtschaft übernimmt die globale
Politik - da ist es natürlich unerlässlich, dass die zukünftigen
Eliten der Wirtschaft auch gleichzeitig die zukünftigen Eliten
in der Politik werden. Für mich eine fatale Entwicklung.
"Wenn es tatsächlich einmal soweit kommt, daß bestimmte
Zusammenbrüche eintreten...." - als Hitler die Macht übernahm
hat er auch auf lokaler und regionaler Ebene seine Gauleiter
eingesetzt. Mit seinen Kompromissen ist Dr. Berninger auf dem
Holzweg. Es gibt keine Kompromisse zwischen der
Kapitalismustheorie und der Sozialtheorie. Der
Raubtierkapitalismus ist kompromisslos - im Großen wie im
Kleinen - global und lokal.
Studenten sollen
Teile solcher "Krisenstäbe" werden ???
Mein lieber Herr
Gesangverein - dazu fällt mir nichts mehr ein !!!
Da bin ich aber mal auf die weiteren Videos gespannt.
Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren,
dass die Globalisierer, Privatisierer und Kommerzialisierer
Dr. Berninger jetzt völlig vereinnahmt haben
und für ihre Zwecke missbrauchen.
Bisher war das nicht ganz so offensichtlich.
Finanzkollaps 2010 - Die
grosse Depression
Dr. Berninger am 5. Februar
2010
no comment
Ist das nun auch eine simulierte
Realität, eine Scheinwelt der Lügengesellschaft -
oder wird hier wieder eine Verschwörungstheorie bedient ???
Sollen Studenten auch die Planungsämter in den Städten
übernehmen???
Metropolregionen, Regionale
Entwicklungsprogramme für Oberzentren, Mittelzentren und
Unterzentren. Die globale Wirtschaft gestaltet sich Deutschland
so wie sie es braucht für ihre Profitmaximierung und
Kostensozialisierung - und die Bevölkerung spielt mit.
Ich habe erlebt, wie aus öffentlichen Straßen Fußgängerzonen
wurden, wie der Einzelhandel aus der Innenstadt auf die "grüne
Wiese" ging und jetzt erlebe ich, wie die Discounter-Ketten mit
riesigen Parkflächen in die Innenstädte einfallen.
Das hat mit Lokalität und Regionalität nichts zu tun. Kleine
Familienbetriebe mit Facheinzelhandel wurden zugunsten von
Kaufhausketten vernichtet. Die do-it-yourself Welle hat
Selbstbaumärkte aus dem Boden sprießen lassen und kleine
Handwerksbetriebe vernichtet....
Es gibt soviel dazu zu sagen, aber die Besserwisser wissen alles
besser.
Ich bezweifle grundsätzlich, dass es richtig ist Konsumtempel in
das Zentrum unserer Lebenswelt zu stellen.
Unser letzter Oberbürgermeister hat sich im Beisein von Funk und
Fernsehen aus dem Rathaus mit den Worten verabschiedet: Ich
komme gegen den Filz in Cuxhaven nicht an. "Filz" und
"Klientelpolitik" - kommt uns das nicht bekannt vor?
Factory-Outlet ist in.
ICE-Park mit FOC-Center und eigenem ICE-Anschluß - Montabaur.
Umliegende Städte klagen dagegen - aussichtslos und
hoffnungslos.
Sie kommen gegen die Gebrüder Dommermuth und ihre Klientel nicht
gegenan.
Wachstumsidiotie und Konsumwahnsinn der Globalisten und
Privatisierer hat Vorrang und die Politik ebnet ihnen den Weg.
Gewaltenteilung: Legislative, Judikative und Exekutive - was
soll das?
Machtmissbrauch verhindern?-Macht korrumpiert und absolute Macht
korrumpiert total. Zugegeben - es klingt ja alles sehr
verführerisch, überzeugend und logisch, aber ist das alles
wirklich an den Bedürfnissen der breiten Massen ausgerichtet?
Werbefilm der
Metropolregion Rhein-Neckar
- Wer spricht hier von Verschuldung???
Schauen Sie sich mal die
Liste der Metropolregionen an,
die weltweit miteinander konkurrieren. Wer redet hier von
Geld??? Ist das deutsche Volkswirtschaft???
Metropolregion
Rhein-Neckar
deutsch
- chinesisch
- englisch
Schiller, Goethe und Mozart als
Wachstumsmotoren
für eine nachhaltige Globalisierungspolitik der Eliten
und über eine Milliarde Menschen verhungern.
Ja, Kriege sind Wirtschaftkriege
und die Finanz- und Wirtschaftkrise sind Konstrukte
der Hochfinanz und des Hochadels mit Hilfe der Politik.
Ich pflege eine Trümmerfrau
aus dem Zweiten Weltkrieg - meine Mutter.
"Die sind alle nicht ganz dicht" - sagt sie mit 87 Jahren - und
sie hat Recht.
Wo seid ihr Intellektuellen -
ihr Gebildeten - die verhindern, daß die Philosophie, die
Soziologie, die Psychologie - die Geistes- und
Naturwissenschaften immer weiter pervertiert werden. Seid ihr
mit eurem Latein am Ende?
Homo sapiens - vernunftbegabt? - Ich habe da inzwischen so meine
Zweifel.
Aber das ist ja nur meine ganz private und völlig unmaßgebliche
Meinung.
Grundschulen gegen den America´s Cup
Volkssouverän gegen private Weltherrschaft
Grundschule Ritzebüttel - 200m
von mir entfernt. Hinter dieser Fassade, hinter diesen Fenstern
kann man bestenfalls kriminelle Energie züchten aber keinen
Nachwuchs für Elite-Unis und Kaderschmieden. Wer von hier kommt
segelt keinen Cup.
Hinter dieser Fassade wird auch pro forma eine völlig mittellose
"Jugendmusikschule"
am Leben erhalten. So kann man wenigstens damit protzen, daß man
eine hat.
Cuxhaven ist überall - Haiti auch. Das ist die Planung der
Globalisten !
So betoniert wie die Schulhöfe sind auch die Hirne. Schulgärten
sind out und Äpfel teuer. Die Gier und Dummheit kommt alle teuer
zu stehen - Wetten das ???
Die Finanz- und Wirtschaftkrise und der Krieg am Hindukusch
sitzen bei Dir -
in Deinem Wohnzimmer!
Petra Roth - Präsidentin Deutscher Städtetag
Einen Kommentar erspare ich
mir dazu.
Klamme Kommune Bochum
Die Menschen versagen - nicht der Kapitalismus
Währungsreformen gehören ebenso zum System wie Kriege.
Hochfinanz und Hochadel sind die Profiteure und die
bildungsfernen Unterschichten rotten sich gegenseitig aus.
Ich zitiere:
19. März
1945, vier Uhr morgens. Frierend stehe ich vierjähriger Knirps
vor unserem kleinen Haus in der Burgallee in Hanau. Meine
Geschwister sind wegen Bombenalarms in den Keller gebracht
worden. Ich bin ausgebüchst. Atemlos sehe ich, wie "mein Hanau"
in einem Feuersturm alliierter Bombergeschwader untergeht. Mehr
als 2000 Menschen sterben. Nie werde ich die Bilder der
lodernden Stadt, der wie Fackeln brennenden Menschen vergessen.
In meinen 18 Jahren als Mitglied des Deutschen Bundestages war
mein größter Stolz, dass wir es immer schafften, unser Land aus
Kriegen herauszuhalten. Für nichts schäme ich mich mehr als für
unsere Beteiligung am Afghanistankrieg. Wie kommt es, dass die
großen deutschen Parteien diesen unsinnigen Krieg trotz der
schrecklichen Erfahrungen zweier Weltkriege seit acht Jahren
fast widerspruchslos hinnehmen?
Wo ist der Protest gegen die Unehrlichkeit dieses Krieges? Peter
Strucks Satz, "unsere Sicherheit werde am Hindukusch
verteidigt", stellt die Realität auf den Kopf. Unsere Sicherheit
wird durch den Afghanistankrieg gefährdet. Alle Politiker wissen
das. Wer Aufständische mit Bomben bekämpft, tötet immer auch
Unschuldige. Mit jedem unschuldig Getöteten wächst der Terror
nicht nur in Afghanistan, sondern weltweit. In Deutschland muss
der Innenminister Terroristen jagen, die der deutsche
Verteidigungsminister durch das Töten afghanischer Zivilisten
züchtet. Wir betreiben in Afghanistan ein Terrorzuchtprogramm.
Unwahr ist auch die gebetsmühlenartig vorgetragene Behauptung
der Regierung: "Wenn wir den Terror in Afghanistan nicht
bekämpfen, kommt der Terror zu uns." Sie erweckt den Eindruck,
die Bundeswehr kämpfe in Afghanistan gegen die internationale
Terrororganisation al-Qaida und hindere diese an Anschlägen in
Deutschland. Aber selbst das Oberkommando der US-Streitkräfte
hat zugegeben, dass al-Qaida seit langem nicht mehr von
Afghanistan aus operiert. Afghanistan war gestern. Die großen
Ausbildungslager von al-Qaida sind seit Jahren zerstört, ihre
Finanzströme ausgetrocknet. Bin Laden ist laut CIA weltweit
"operativ weitgehend ausgeschaltet". Expräsident Bush brüstete
sich schon 2004 damit, dass drei Viertel der Al-Qaida-Führung
gefangen oder getötet seien. Bin Laden ist für den globalen
Terrorismus zwar noch immer Inspiration, aber nicht mehr
operativer Führer.
Die Taliban jedoch, gegen die die Bundeswehr am Hindukusch
kämpft, sind nationale Aufständische, die die westliche
Besatzung vertreiben wollen. Für deutsche Städte interessieren
sie sich genauso wenig wie seinerzeit der Vietcong für die
Städte Amerikas.
Bewusst unwahr ist auch die ständige Behauptung der
Bundesregierung, "der zivile Wiederaufbau Afghanistans sei uns
genauso wichtig wie der militärische Aspekt". In Wahrheit gibt
unser Land in Afghanistan viermal so viel für militärische
Zwecke aus wie für echte Entwicklungshilfe. Die USA mehr als
zehnmal so viel. Afghanistan versinkt immer tiefer in Armut. Ein
Drittel der Afghanen hungert, drei Viertel haben kein sauberes
Trinkwasser, die Kinder- und Müttersterblichkeit ist eine der
höchsten der Welt, und zwei Drittel der Mädchen, denen angeblich
die besondere Fürsorge unserer Politiker gilt, gehen noch immer
nicht zur Schule. Auf der offiziellen "Entwicklungstabelle" der
Vereinten Nationen ist das Land nach der westlichen Invasion um
sechs Plätze auf den vorletzten Platz von 182 Nationen
zurückgefallen. Und das nennen wir "Wiederaufbau"!
Einer der Gründe für dieses Ehrlichkeitsdefizit liegt darin,
dass sich die politische Führung Deutschlands nach 9/11 vor
allem aus Bündnisgründen am Afghanistankrieg beteiligt hatte.
Außerdem ging man davon aus, der Krieg werde bald vorbei sein.
Jetzt hängen unsere politischen Eliten in einem Krieg, den sie
nie richtig wollten, und wissen nicht, wie sie wieder rauskommen
sollen. So werden immer neue Märchen erzählt, immer neue
Kriegsgründe erfunden.
Wo ist der Protest gegen die Unmenschlichkeit dieses Krieges?
Die USA haben von Anfang an keinen Respekt vor der afghanischen
Kultur gezeigt. Bei Razzien werden bis heute fast täglich
Frauengemächer durchwühlt, Frauen abgetastet, Männer vor ihren
Familien bloßgestellt. Afghanen werden behandelt wie Indianer.
Dutzende Hochzeiten und Trauerfeiern wurden bombardiert. Im
August 2008 beispielsweise starben bei einer Trauerfeier in
Asisabad 90 Zivilisten. Ich habe die Tragödie von Asisabad
persönlich nachrecherchiert. Der Tod der Zivilisten wurde auch
damals von der Nato tagelang vehement dementiert - selbst dann
noch, als Dorfälteste in ihrer Verzweiflung abgerissene Kinder-
und Frauenarme in der Moschee von Asisabad ablegten. Was wäre
auf den Straßen Deutschlands los, wenn bei uns derartige
Massaker stattfänden?Führende afghanische Politiker haben mir
gegenüber erklärt, die Nato bezeichne getötete Afghanen bis zum
Beweis des Gegenteils fast immer als "Taliban". Zwei Drittel der
"getöteten Taliban" seien in Wirklichkeit Zivilisten. Die
Verschleierungstaktik der deutschen Regierung im Fall Kundus sei
keine Ausnahme, sondern die Regel. Insgesamt hätten die
westlichen Besatzungstruppen seit Kriegsbeginn erheblich mehr
Zivilisten getötet als die Taliban. Jeder Afghane wisse das.
Es ist gut, dass die Taliban der 90er-Jahre nicht mehr ihre
totalitäre Religionsdiktatur ausüben können. Sie hatten während
ihrer fünfjährigen Schreckensherrschaft Dutzende Menschen
öffentlich in Fußballstadien hinrichten lassen - eine Schande
für die afghanische Kultur! Aber seit Oktober 2001 wurden durch
westliche Bomben nicht nur Dutzende, sondern tausende
unschuldige Afghanen "hingerichtet". Auch das ist eine Schande -
für unsere Zivilisation.
Wo ist der Protest gegen die Torheit dieses Krieges?
Kriege in und gegen Afghanistan sind nicht zu gewinnen.
Präsident Obama weiß das. Er will Frieden, aber er hat weder die
Kraft noch den Mut, ihn innenpolitisch durchzusetzen. Wie alle
kriegführenden Staatschefs fürchtet er, bei einem frühen
Truppenabzug als Verräter der Sicherheitsinteressen seines
Landes dargestellt zu werden. Also verschärft er den "Krieg
gegen al-Qaida", obwohl dieser in Afghanistan gar keine Rolle
mehr spielt, um irgendwann später - möglichst nach einem Sieg
über wen auch immer - politisch ungeschoren wieder aus dem Krieg
herauszukommen. Er unterscheidet sich damit in nichts mehr von
anderen Kriegspräsidenten. Alle wollten erst den Gegner
niederringen und dann Frieden.
(Siehe meine Anmerkung unten). Selbst George W. Bush. Die
USA hatten die Zahl ihrer Soldaten in Afghanistan in den letzten
18 Monaten schon einmal verdoppelt. Das Experiment ging schon
damals daneben. Selbst Präsident Karsai ist im persönlichen
Gespräch entschieden gegen mehr US-Truppen und mehr deutsche
Kampfeinsätze. Doch was zählt schon die Meinung eines
afghanischen Präsidenten, den man einst selbst eingesetzt hatte?
Die afghanischen Stammesältesten hat man gleich gar nicht
gefragt.
Die Anhänger von Truppenaufstockungen verweisen auf das "Modell
Irak". Dort habe 2007 ein "Surge" von 28.500 Soldaten zu einem
drastischen Rückgang der Gefallenenzahlen geführt. Wie die
meisten Behauptungen zum Irakkrieg ist auch diese nicht einmal
die halbe Wahrheit. Die Verringerung der Zahl gefallener GIs
liegt dort vor allem daran, dass sich die US-Truppen inzwischen
tief in ihre Stützpunkte eingegraben haben und sich tagsüber
kaum noch auf die Straße trauen. Außerdem kämpft der irakische
Widerstand inzwischen mit angezogener Handbremse, weil die USA
seit zwei Jahren riesige Geldbeträge an die ausgebluteten Stämme
zahlen und unübersehbar die weiße Fahne der Abzugsbereitschaft
gehisst haben. Dieses taktische Patt kann jedoch jederzeit
zerbrechen - wann immer der Widerstand es will.
Allein in Bagdad kommt es täglich auch heute noch zu
durchschnittlich zehn oft schweren militärischen Zwischenfällen.
Ich war 2009 zweimal in diesem zerbrochenen Land. Nie in meinem
Leben habe ich deprimiertere Menschen getroffen - egal ob
Sunniten oder Schiiten. Es ist zynisch, das zubetonierte
Hochsicherheitsgefängnis Irak mit seinen Millionen Witwen und
Waisen, seinen verzweifelten, gefolterten und betrogenen
Menschen als Erfolgsmodell für Afghanistan anzupreisen.
Auch der internationale Terrorismus wird durch Obamas "Surge"
nicht abnehmen, sondern zunehmen. Terrorismus ist eine
Ideologie. Man kann sie nicht in Grund und Boden bomben. Man
muss ihre Ursachen beseitigen. Hauptursache des globalen
Terrorismus ist die seit Beginn des westlichen Kolonialismus nie
endende, entwürdigende Ungerechtigkeit des Westens gegenüber der
muslimischen Welt. Dieser Motor des Terrorismus lässt sich weder
durch die Verschärfung des Afghanistankriegs noch durch eine
Ausweitung der Luftschläge auf den Jemen oder Somalia abstellen,
sondern nur durch einen gerechten Frieden in Afghanistan, im
Irak und in Palästina.
Trotzdem gibt der Westen für seine kontraproduktive
Antiterrorstrategie Jahr für Jahr immer astronomischere Beträge
aus. Er hat hierfür fundamentale zivilisatorische
Errungenschaften geopfert oder eingeschränkt - das Recht auf
freie Kommunikation, das Recht auf richterliche Anhörung, das
Folterverbot, das Verbot von Angriffskriegen - und ganz nebenbei
seine Glaubwürdigkeit. Aus dem Krieg gegen den Terror ist ein
Krieg gegen zentrale Ideale unserer Zivilisation geworden.
Politiker sind dazu da, Probleme durch Politik zu lösen, nicht
durch Kriege. Genau das hatte die Welt von Obama erwartet - und
sie erwartet es eigentlich immer noch. Niemand hindert den
US-Präsidenten daran, eines Tages doch noch das Richtige zu tun.
Und es gibt sehr wohl Alternativen zu seiner Kriegspolitik.
1) Präventive Verhandlungen statt präventiver Kriege. Statt auf
Kriege sollte der Westen auch im Afghanistankonflikt auf
Verhandlungen im Stil der KSZE setzen - jener "Konferenz über
Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa", die in den 70er- und
80er-Jahren mithalf, den Ost-West-Konflikt zu überwinden. An
dieser Langfrist-Konferenz Afghanistans mit seinen Nachbarn
müssten neben dem UN-Sicherheitsrat alle Akteure der Region
teilnehmen - Afghanistan, Pakistan, Indien, Iran und Russland.
Die Länder am Hindukusch können ihre Probleme nicht alleine
lösen.
2)Verhandlungen der USA mit den afghanischen Taliban. Den
demnächst 130.000 bis 140.000 westlichen Soldaten aus 43 Ländern
stehen gerade einmal 15.000 afghanische Taliban gegenüber. Die
Führung dieser kleinen Guerillatruppe hat aus ihren
schrecklichen Fehlern der Vergangenheit möglicherweise manches
gelernt. Sie setzt sich - anders als die viel brutaleren
pakistanischen Taliban - mittlerweile sogar für den Schulbesuch
von Mädchen ein und lässt diesen laut New York Times in einigen
der von ihr beherrschten Gebiete schon heute zu. Die USA werden
mit den afghanischen Taliban verhandeln müssen, so wie sie mit
dem Vietcong verhandeln mussten. Wer Frieden will, muss bereit
sein, mit seinen Todfeinden zu verhandeln, nicht nur mit seinen
Freunden.
3) Schulen statt Bomben. Wenn die USA wenigstens ein paar Jahre
lang auch nur die Hälfte der 30 bis 40 Milliarden Dollar, die
die 30.000 zusätzlichen GIs kosten werden, für den Wiederaufbau
Afghanistans und Pakistans zur Verfügung stellen würden, könnten
sie die Herzen deren Völker doch noch gewinnen. Mit der einen
Million Dollar, die ein einziger zusätzlicher GI pro Jahr
kostet, kann man am Hindukusch 20 Schulen bauen. Ein mit Dollars
beladener Esel kommt am Hindukusch weiter als jede Panzerarmee.
Den Abschluss des afghanischen Friedensprozesses, der zum Abzug
aller Nato-Truppen aus Afghanistan in spätestens drei Jahren
führen muss, könnten eine große Ratsversammlung (Loja Dschirga)
oder freie Wahlen bilden. Zu beiden müssten auch die
afghanischen Taliban zugelassen werden. Ihre Sprecher haben
öffentlich erklärt, dass sie im Interesse der nationalen
Aussöhnung bereit seien, deren Ergebnisse zu akzeptieren. Das
ist bemerkenswert, da selbst Freunde der Taliban diesen bei
Wahlen allenfalls 10 bis 20 Prozent zutrauen. Offenbar sehnen
sich nach 30 Jahren Krieg selbst manche Taliban nach Frieden.
In der Flammenhölle von Kundus ist vieles zerstört worden: Die
kleine Welt bettelarmer afghanischer Familien, die aus den
steckengebliebenen Tanklastwagen eigentlich nur einige Liter
kostenloses Benzin abzapfen wollten. Und Deutschlands weltweites
Ansehen als kraftvolle Friedensmacht. Sollte Deutschland
gegenüber Afghanistan jemals eine zivilisatorische Überlegenheit
gehabt haben, so ist sie spätestens mit den brennenden Menschen
von Kundus und den unangemessenen Kommentaren der
Bundesregierung verloren gegangen. Deutschland ist kalt
geworden, seit es wieder Krieg führt.
"Es ist ein Terrorzuchtprogramm"
"Für nichts schäme ich mich mehr als für unsere Beteiligung am
Afghanistankrieg",
schreibt der
Publizist Jürgen Todenhöfer.
Jürgen
Todenhöfer, 69, saß von 1972 bis 1990 für die CDU im Bundestag.
1980 reiste er mit einer Gruppe afghanischer Freiheitskämpfer
von Pakistan aus inoffiziell in das sowjetisch besetzte
Afghanistan, um auf die Leiden der Flüchtlinge aufmerksam zu
machen. Der Regierungssprecher des sowjetischen Präsidenten
Leonid Breschnew erklärte daraufhin, wenn man Todenhöfer
ergreife, werde man ihn "auspeitschen und erschießen". 1987
stieg der Jurist bei der Burda-Gruppe ein und war später
Vorstandsmitglied. Todenhöfer ist als Publizist tätig und hat
verschiedene Bücher auch zum Krieg in Afghanistan
veröffentlicht.
Meine Anmerkung:
Die Eliten werden erst weltweit
die Unterschichten ausrotten,
dann ist das Problem der Armut, des Hungers und der
Überbevölkerung gelöst und das Problem der "Klimaveränderung"
ist gleich mitgelöst.
Waffenhandel - ein Bombengeschäft!
Ja, die Umstrukturierung der Welt, die Globalisierung und
Privatisierung ist minutiös geplant.
Ja, auch die Haitianer, die Iraker, die Iraner, die Pakistaner,
die Afghanen, die Jemeniten u.v.m. lieben ihre Heimat. Wenn die
breiten Massen national und international die Umstrukturierung
der Welt seitens des Hochadels und der Hochfinanz begreifen
sollen, dann muß die Aufklärung da ansetzen, wo die großen
Denker die große Kehrtwende machen oder sich plötzlich in
Schweigen hüllen.
Die Vereinten Nationen (UNO), der Weltsicherheitsrat (UNSC) und
die Weltbankgruppe sind Konstrukte des Kapitals, stehen unter
dem Einfluß des Hochadels und der Hochfinanz. Diese
Institutionen mitsamt ihren Unterorganisationen sind für den
heutigen Zustand unseres Planeten verantwortlich. Auf dieser
Ebene wird die Welt vom Hochadel und von der Hochfinanz in ihrem
Sinne umstrukturiert, über das monetäre System unterjocht und
weiter privatisiert. Es gibt bereits erste Rufe "End the FED"
und erste Anträge im US-Senat, aus den Vereinten Nationen
auszusteigen aber das hat mit Aufklärung der breiten Massen noch
gar nichts zu tun.
Nein, meine lieben Freunde und Wegbegleiter, so wird das alles
nichts.
Politik ist Psychologie und Geld ist nur eine Illusion. Die
Experten haben es immer wieder betont, als die Finanz- und
Wirtschaftskrise offensichtlich wurde.
Die breiten Massen verweigern die Verantwortung für unseren
Globus, die Aufklärer hüllen sich in Schweigen und Hochfinanz
und Hochadel machen mit Hilfe ihrer Medien, ihrer
Militärs und ihres Geldes - was sie wollen.
Das hat mit parlamentarischer Demokratie, sozialer
Marktwirtschaft und Volkssouverän absolut gar nichts mehr zu
tun. Denk mal drüber nach! Volks-Park-Stadion - AOL-Arena!
- Hummel, Hummel - Mors, Mors!
Gute Nacht, Deutschland!
Jetzt, im Januar 2010, tagt zum 40. Mal das Weltwirtschaftsforum
in Davos und wieder einmal treffen sich 2500
Weltwirtschaftsführer, die schon in den vergangenen 40 Jahren
für den heutigen Zustand unseres Planeten verantwortlich sind.
Weltwirtschaftforum Davos 2010 Prof. Dr. Klaus
Schwab
Sie sind mitverantwortlich für die
Finanz- und Wirtschaftskrise und für den Krieg !
40 Jahre Weltwirtschaftsforum -
Davos
Wie Städte herbeigeredet werden:
2010 die größte EXPO aller Zeiten
in SHANGHAI:
UNSERE STÄDTE DER ZUKUNFT!
WER ENTSCHEIDET DARÜBER ob wir unser Leben in
hightech-total-kontrollierten, verdichteten, ökonomischen
Funktionsanlagen vegetieren, oder ob wir in lebendigen
ökolögischen Kommunikationsräumen menschliche Kreativität
gemäß der Schöpfung leben.
Wer redet die Städte
herbei?
Und ich fürchte
,
eines Tages werden die Zauberlehrlinge die Geister nicht mehr
los,
die sie herbeigerufen haben.
40 Jahre sind genug.
Ich beende hier meine politische Exkursion.
Sie können jetzt wieder Ihre Tabakpfeife bei mir erwerben,
zur Erzeugung von blauem Dunst und geistigen Höhenflügen.
Wenn das Leben
nicht so tödlich wäre könnte man darüber lachen.
Wer die folgenden Seiten nicht kennt und nicht studiert hat, kann
die Welt in ihrer Komplexität kaum begreifen.
Und selbst meine kleine Herstellung von Zusammenhängen bietet nur
den Anfang in den Einblick von globalen Strategien. Die globale
Strategie ist nicht statisch sondern passt sich jeden Tag neu an und
entwickelt sich rasant. Für die Probleme dieser Welt gibt es keine
statische Lösung sondern der Weg zur Lösung der Probleme muss erst
noch beschritten werden und muss sich auch ständig neu anpassen. Die
von der Ausrottung bedrohten, bildungsfernen Schichten haben noch
nichts begriffen und das gesamtgesellschaftliche Koma besteht nach
wie vor.
Die Meinung der New World Order:
Wer ist hier
eigentlich kulturell kreativ???
Wer versucht deutsche Kultur in einem deutschen Nationalstaat mit
einem souveränen Volk von dem alle Staatsgewalt ausgeht zu erhalten
???
TheOneManShow
Meine eigenen Webseiten:
Ich arbeite allein als Autodidakt,
ohne jedwede Unterstützung und habe einen gewaltigen Schuldenberg
aufgetürmt, meine Arbeit war mir einfach zu wichtig. Die
Lebenswelten der Staatsbürger, der Zivilgesellschaft werden
dramatisch verändert und die Bürger merken es nicht oder wollen es
nicht wahr haben, bis sie vor vollendete Tatsachen gestellt werden
und mit harten Fakten konfrontiert werden.
Mein Einstieg in die "Kreativindustrie" war das Angebot, ein
Netzwerk zu schaffen mit anfangs 1000 Webseiten. Das wären 1000
Personen (1000 Webmaster) gewesen, die einen Weg beschreiten und
eine Strategie entwickeln, wie der ungebremste Raubtierkapitalismus,
die Globalisierung, Privatisierung und Kommerzialisierung
ausgebremst werden können. Hier geht es nicht um Theorien und
Informationen - hier geht es darum, das Leben (das Konsumverhalten)
zu verändern. Ich bin Pragmatiker - nicht Theoretiker.
Es hat bisher niemand verstanden !
Sie wissen auch nichts über mich. Einen kleinen Einblick bekommen
Sie hier:
Sechzig Jahre habe ich
mich auf die
Experten in Wirtschaft, Politik und NGOs verlassen und habe das
angenommen, was meine Ausbilder mich gelehrt haben. Eine Generation
lang habe ich mich von Verbrechern an der Nase herumführen lassen,
wie ein Tanzbär mit einem Nasenring.
Jetzt habe ich den Ring aus der Nase und ich tanze nicht mehr nach
dem Willen meiner Peiniger. Ich bin kein Einzelkämpfer, weil ich gar
nicht kämpfe. Ich bin kein Opportunist, weil ich meine Fahne nicht
in den Wind hänge. Solidarität biete ich an, aber nur in meiner
"simulierten Realität".
Große Soziologen, Phlisophen
und Wissenschaftler
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